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2. Damen: endlich ein Sieg PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 10. November 2015 um 08:26 Uhr

Schon beim Aufwärmprogramm der Ahrensburger Damen wurde uns klar, was auf uns zukommen würde: Eine 40 minütige Ganzfeldmanndeckung. Wir wollten dagegen aus einer soliden Grundaufstellung, die Bälle möglichst unter den Korb bringen, wo wir unsere Vorteile sahen. Soweit die Theorie. Bevor wir aber das erste Mal so etwas wie eine Grundaufstellung hatten, lagen wir plötzlich schon mit 0-9 hinten. Erst ganz langsam kamen wir auch mal in Richtung Korb. Durch die starke Defense der Ahrensburgerinnen machten wir viele Fehler. Unsere Playmaker hatten ordentlich Druck und es kostete sie viel Kraft den Ball überhaupt über die Mittellinie zu bringen. Allerdings gelang es den Ahrensburgerinnen nicht immer sauber zu verteidigen, so dass wir häufig Freiwürfe erhielten und so langsam wieder den Anschluss fanden.

Auch im 2. Viertel  hatten wir weiterhin mit der aggressiven Verteidigung unsere Mühe. Selbst, wenn wir den Ball unter den Korb brachten, fehlte uns manchmal das letzte Quäntchen Kraft um den Ball in den Korb zu befördern. Nur durch einige gute Einzelaktionen und eine gut funktionierende Defense blieben wir immer dran.

Viele kleine Faktoren führten dazu, dass das Spiel nun hitziger und emotionaler wurde. Wir waren unzufrieden mit dem Kampfgericht, da die Anzeige und die 24-Sek. Uhr nicht immer korrekt waren. Der Ahrensburger Trainer war sauer auf einige Schiedsrichterentscheidungen und den Zuschauern passte unsere Spielweise nicht. Soviel Unmutsäußerungen und Trash Talk von den Zuschauern haben wir schon lange nicht mehr erlebt.  Die Stimmung beruhigte sich im 3 Viertel nur kurz in der ca. 5 minütigen Pause, indem die Schiedsrichter und Trainer versuchten, den Spielverlauf auf dem Block zu rekonstruieren. Unsere vorherige 3 Punkte Führung schrumpfte danach auf nur einen Punkt. Nach dieser Pause lief bei uns erstmal nicht so viel zusammen, so dass die Ahrensburger Damen wieder in Führung gingen.

Im letzten Viertel ging die Führung hin und her. Der Druck blieb unvermindert hoch, die Kondition ließ immer mehr nach und unsere Fehlerquote wurde  dementsprechend höher. Hatten wir den Ball mal im gegnerischen Feld, wurden unsere Bewegungen zum Korb glücklicherweise oft durch Fouls gestoppt und wir mussten an die Freiwurflinie. In diesem Hexenkessel behielten wir am Ende die Nerven und trafen unsere Freiwürfe (5 von 6!!!!!!), so dass wir am Ende mit 60-56 das Spiel für uns entscheiden konnten.

  1. Viertel:  9 : 13    2. Viertel:  21 : 19             3. Viertel:  16 : 14             4: Viertel:  14 : 10
 
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