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1. Damen feiern ersten verdienten Saisonsieg

Am Samstag, den 06.10.2021 bestritten die 1. Damen ihr viertes Saisonspiel gegen Rostock. Mit voller Besetzung, trotz einiger Krankheitsfälle, aber positiver Einstellung ging es gegen die jungen Gäste aus Rostock. Unser Ziel war, dieses Spiel zu gewinnen und unsere Kapitänin Kim schwor die Mädels auf mindestens 70 Punkte ein.
Die Mädels starteten gut und sicherten die ersten sieben Punkte für sich. Cliffo warf schon in der 3. Minute des Spieles einen wunderschönen Dreier. Mit starker Defense und Rebounds ging es das ganze 1. Viertel positiv weiter und die BGW-Damen nutzten das Mismatch bei Birte in der Zone aus, doch die Würfe gingen leider nicht immer rein. Und leider mussten die Mädels einige gute Fastbreaks und einen Dreier der Gegnerinnen einstecken. Trotzdem gingen die 1. Damen mit Vorsprung in das zweite Viertel (H18-G7).
Das zweite Viertel startete Noa mit zwei erfolgreichen Freiwürfen und kurz danach erzielte sie einen Dreipunktewurf. Trotz des guten Starts war das zweite Viertel von einigen Fehlpässen und unschönen Aktionen, in denen die Positionen teilweise nicht besetzt, kein Platz für gute Aktionen gemacht oder einfach keine Cuts bzw. schlechte Cuts gelaufen wurden, geprägt. Doch die Gegnerinnen konnten die kleinen Fehler nicht ausnutzen und so konnten die BGW-Damen den Vorsprung stätig ausbauen (H35-G15).
Im dritten Viertel wurde den Zuschauern auf den Bänken zwar gute Aktionen gezeigt, die leider nicht mit Punkten belohnt wurden. Der Trainer der 1. Damen Daniel Musché kritisierte von der Seitenlinie immer wieder das Boxout einiger Spielerinnen, weshalb einige Rebounds leider nicht in den Besitz der BGW-Damen gingen. Der Höhepunkt des dritten Viertels war ein erfolgreicher Mittellinienwurf von Frauke in der letzten Sekunde des Viertels, bei dem sie auch noch gefoult wurde und einen Freiwurf bekam, der leider nicht reinging (H48-G20).
Das vierte Viertel war für beide Mannschaften ein punktereiches Viertel und es gab von beiden Seiten gute, wie auch schlechte Aktionen. Die streckenweise schlechte Helpside und kleinen Fehler, der BGW-Damen, verhalfen den Rostocker Spielerinnen einfache Würfe zu erzielen. In der Offense lief es hingegen besser und sie konnten ihre Skills und Spielerfahrungen ausnutzen. Gegen Ende des Spieles machte Cliffo in der 36. Minute einen spektakulären Reversekorbleger und Samira einen perfekt ausgeführten Behind the Back-Pass, woraufhin Birte einen Korb erzielen konnte. Nun funktionierte es auch mit der Defence besser und dem ersten Saison-Sieg stand nichts mehr im Weg. Nach Abpfiff lagen sich die Mädels jubelnd in den Armen und feierten ihren verdienten Sieg (Endstand: H73-G34).
Alles in allem war es ein verdienter Sieg für die 1. Damen von BGW. Wir hoffen, dass der Knoten endlich geplatzt ist und die positiven Ansätze gegen den gut in die Saison gestarteten Gegner Ahrensburger TSV am 20.11.2021 fortgeführt werden können und die Schwächen abgestellt werden.
Es spielten: Frauke Bretzger (#4), Nele Dallmann (#5), Kim Sobania (#6), Brianne Schröder (#7), Caroline Clifford (#8), Sandra Grand (#9), Sophia Musché (#10), Carlotta Arlt (#12), Noa Severin (#14), Samira Kenar Maquilon (#15) und Birte Seyer (#16).

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Spielbericht BGW 1. Damen auswärts gegen Wedel am 30.10.2021

Am gestrigen Samstag, den 30.10., ging es zu unserem dritten Spiel der Saison nach Wedel. Nachdem auch die 1. Damen von der ersten Grippewelle des Herbstes nicht verschont geblieben ist, mussten wir leider krankheitsbedingt auf einige wichtige Spielerinnen verzichten. An dieser Stelle noch einmal gute Besserung und eine hoffentlich baldige Genesung!
Dennoch konnten wir mit elf Spielerinnen anreisen und fanden im ersten Viertel zunächst gut ins Spiel. Die Intensität stimmte auf beiden Seiten und insbesondere in der Offense kam es zu einigen schönen Aktionen, die leider nicht immer mit Treffern belohnt wurden. Die Wedlerinnen konnten durch schnelle Angriffe etwas häufiger den erfolgreichen Abschluss finden, sodass das erste Viertel mit 23:15 an die Gastgeberinnen ging. Insgesamt begegneten sich die beiden Teams aber auf Augenhöhe.
Im zweiten Viertel gelang es uns, mehr Kontrolle über den Ball und das Spiel zu erlangen. Ein besseres Zusammenspiel und einige Fastbreaks brachten uns dann in Führung. Diese Führung konnten wir über das Viertel halten und mit drei Punkten Vorsprung (33:36) in die Halbzeit gehen.
Nach der Halbzeitpause kam nun das gefürchtete dritte Viertel, das Wedel für sich ausnutzen konnte und sich in wenigen Minuten einen Zehn-Punkte-Vorsprung erkämpfte. Insbesondere die kurzfristige Umstellung auf eine Mann-Mann-Verteidigung funktionierte bei den Damen nicht und führte zu leichten Abschlüssen für die Gastgeberinnen, auch die Transition und das Box-Out-Spiel ließen zu wünschen übrig. Aber bereits Mitte des dritten Viertels fingen sich die BGWlerinnen wieder und konnten sich durch einige schöne Steals insbesondere durch Frauke und Cliffo wieder herankämpfen, was zu einem 11-Punkte-Run führte. Aber auch in der Defense ließen wir nur wenige Punkte zu und konnten so das Viertel mit einem Gleichstand (54:54) beenden.
An diese gute Phase des dritten Viertels konnten wir im vierten Viertel dann leider nicht mehr anknüpfen. Anstelle des zweitweisen gelungenen Zusammenspieles traten nun Einzelaktionen, die zwar auch immer wieder zu Freiwürfen führten. Leider konnten wir diese in der entscheidenden Phase des Spiels allerdings nicht nutzen und verwandelten von insgesamt sechs Freiwürfen in den letzten Minuten nur einen. Die Wedlerinnen hingegen konnten ihre Aktionen erfolgreich abschließen, sodass wir am Ende mit 68:63 Punkten das Spiel verloren.
Auch wenn bereits einige Dinge insbesondere in der ersten Hälfte des Spiels schon gut geklappt haben, hat das Spiel gezeigt, dass es an anderen Stellen noch Verbesserungspotenzial gibt. Daran werden wir in den kommenden Trainingseinheiten anknüpfen, um dann kommenden Samstag mit wachem Kopf und höchster Motivation gegen Rostock unseren hoffentlich ersten Sieg der Saison einfahren können. An dieser Stelle natürlich auch vielen Dank an alle Supporter:innen, die die Reise nach Wedel auf sich genommen und uns, ob mit Husten, Hund oder Kleinkind, unterstützt haben!

1. Viertel: 23:15
2. Viertel: 33:36
3. Viertel: 54:54
4. Viertel: 68:63 Continue reading

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1.Damen: Holpriger Saisonstart setzt sich fort

Am 09.10.21 sollte es für die 1. Damen der BG Hamburg West zum Auswärtsspiel nach Kiel gehen. Schon recht früh stellte sich heraus, dass die Besetzung des Kaders auf einer Position sehr notdürftig bis gar nicht besetzt werden sollte. Nur dadurch, dass Jana ihren Urlaub um einen Tag nach hinten schob, hatte das Team zumindest einen richtigen Aufbau. Vielen Dank dafür!!

Dies sollte sich auch im Verlauf des Spiels als wichtig herausstellen, da die Damen vom Kieler TB die ganzen 40 Minuten lang eine Full-court-Presse spielten. Doch von Anfang an…

Das Erste Viertel starteten die Mädels mit einer guten Defense. Häufig wurden die Gegnerinnen zu Balverlusten und schlechten Pässen gezwungen. Leider konnten sie sich jedoch nicht belohnen und spielten in der Offense häufig zu hektisch und übersahen die freien Leute. Erst nach 5 Minuten sollte es Klick machen und es machte Spaß, dem Spiel zuzuschauen. Immer wieder ging der Ball rein in die Zone und wieder heraus, sodass einige gute Würfe in den Korb gelangen. Cliffo zeigte ihre Korbgefährlichkeit uns setzte wichtige Akzente. Trotz einigen Freiwürfen auf beiden Seiten sollte das Viertel dennoch sehr punktearm ausgehen (H9-G10).

Im nächsten Viertel konnten die Damen teilweise an der guten Offense aufbauen. Besonders Birte nutzte ihre Missmatches unterm Korb und konnte allein 6 Punkte erzielen. Doch mit 17 Punkten hatten die Kielerinnen diese Viertel ihre stärksten offensive Minuten. Zu häufig kamen sie zu guten Würfen oder einfachen Abschlüssen unterm Korb, sodass sie sich nach 20 Minuten mit einer knappen 26-22 Führung in die Halbzeitpause begeben konnten.

In diese Pause bemängelte Daniel Musché (erneut) die Struktur im Spiel und wollte mehr Aggressivität in der Defense sehen. Obwohl (oder gerade weil) die Unparteiischen nur wenig Kontakte abpfiffen, waren vier Fouls in einer Halbzeit zu wenig.

Mit neuem Optimismus und Energie ging das Team nach einer langen Pause zurück ins Spiel. Dies sollte direkt mit 3 schnellen Treffern belohnt werden, sodass direkt die Führung übernommen wurde. Doch dann ging es auf der anderen Seite auch los ohne die Führung wurde nach einigen Minuten wieder abgegeben. Mit 11-11 zeigte sich das Viertel insgesamt sehr ausgeglichen auf dem Feld und Bogen.

Im letzten Abschnitt hieß es also erneut: 4 Punkte aufholen und das Spiel nach Hause bringen. Der Einsatz war da, der Wille war da… doch es mangelte an strukturiertem und cleverem Spiel. Zu viele Pässe landeten im Aus oder sogar in den Armen der Kielerinnen. Nach 5 Minuten wurde aus dem knappen Rückstand der Damen eine 10-Punkte-Führung des Heimteams. In einigen Gesichtern lies sich dieser Rückschlag zu sehr erkennen und auch die Motivation war bei einigen langsam verloren. Häufig wurden 50-50-Entscheidungen seitens der Unparteiischen gegen die Hamburgerinnen entschieden. Nele wollte sich allerdings noch nicht geschlagen gegeben und erzielte noch zwei Dreier in den letzten Minuten. Nach Schlusssignal musste man sich jedoch mit einem Endstand von 43 zu 52 geschlagen geben.

Alles in allem ein Spiel, dass man hätte gewinnen können.
In einer Woche haben die Mädels ihre nächste Chance, den ersten Saisonsieg zu erzielen, wenn am Samstag um 16 Uhr die Damen der Hamburg Towers nach Eidelstedt kommen.

Es spielten: Frauke, Nele, Birte, Cliffo, Schnu (Sandra), Sophia, Maya, Lotti, Jana, Forty (Nina)

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1. Damen: Schwaches drittes Viertel besiegelt erste Heimniederlage

Schwaches drittes Viertel besiegelt erste Heimniederlag
Ein Duell mit alten Bekannten, so lässt sich das Auftaktspiel der 2. Regionalliga Damen gegen den SC Alstertal-Langenhorn beschreiben. So haben doch während der Corona-Zwangspause einige ehemalige BG West Akteurinnen ihren Weg nach Langenhorn gefunden.
Unter den Augen der zurückgekehrten Zuschauer entwickelte sich im Steinwiesenweg zu Beginn des Spiels ein Duell auf Augenhöhe. Während die Gäste nur schwer in ihren Spielrhythmus zu finden schienen, kam die BGW ein ums andere Mal dank konsequent ausgespielter Mismatches zum Abschluss und ging verdient mit einer 15-12 Führung in die Viertelpause.
Abschnitt zwei war vor Allem defensiv geprägt, keine der beiden Mannschaften konnte sich nennenswert absetzen. Quasi mit dem Halbzeitpfiff fingen sich die BGW Damen noch unglücklich einen Dreipunktewurf und mussten mit einem 5-Punkte Rückstand in die Pause gehen.
Nach dem Seitenwechsel erlebte Coach Daniel Musche eine völlig veränderte Mannschaft, die plötzlich sämtliche Spielstruktur vermissen ließ und den Gegner über einige erfolgreiche Distanzwürfe zu alter Spielsicherheit verhalf. Nach einem 4-21 Run ging es konsterniert beim Spielstand von 24-46 in den letzten Spielabschnitt, in dem man zudem noch den verletzungsbedingten Ausfall von Aufbau Sophia Musche zu beklagen hatte.
Das Spiel ohnehin verloren galt es in den letzten 10 Minuten Moral zu zeigen. Nele Dallmann und Birte Seyer agierten weiterhin betont kämpferisch und trugen maßgeblich zum punktstärkten Viertel der BGW Damen bei.
Es bleibt festzuhalten, dass der Grundstein für die 43-64 Niederlage im schwachen 3. Viertel gelegt wurde, die Mannschaft sich in der Liga jedoch nicht zu verstecken braucht. Bereits am kommenden Wochenende gibt es beim Auswärtsspiel in Kiel die Möglichkeit zur Wiedergutmachung. Allen angeschlagenen und verletzten Spielerinnen wünschen wir eine schnelle Genesung.
Es spielten: Frauke Bretzger, Nele Dallmann, Kim Sobania, Brianne Schröder, Caroline Clifford, Birte Seyer, Sophia Musche, Carlotta Arlt, Jana Berberich, Nina Fortnagel, Maya Müllner

 

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1. Damen: Die letzte Konsequenz hat gefehlt

Coach Daniel Musché musste unter der Woche wenig Aufbauarbeit leisten, wussten die 1. Regionalligadamen den Saisonauftakt gegen Wedel im Hinblick auf die Verletzungssorgen doch einzuordnen. Mit frischem Kopf empfing man also am Samstagnachmittag zum 1. Heimspiel der Saison die Damen aus Königs Wusterhausen, wenn auch aufgrund anhaltender Infektionszahlen leider aktuell ohne Zuschauer.


Auch wenn zu Beginn die Würfe von außen noch nicht fielen wollten, wirkte sich der deutlich verbesserte Ballvortrag und die neu gefunden Ruhe im Systemspiel merklich auf das Spiel der Damen aus. Mit zunehmender Spieldauer fand man seinen Rhythmus, ermöglichte dem Gegner allerdings noch zu viele 2. Chancen.
Im zweiten Viertel folgte die mit Abstand beste Phase der Damen, die sich Dank verbessertem Reboundspiel und gutem Zuspiel auf die tiefen Positionen mit einem 8-0 Run wieder heran kämpften. Beim Spielstand von 20-26 ging es relativ ausgeglichen in die Halbzeitpause.
Königs Wusterhausen kam im Anschluss aber deutlich wacher aus der Kabine, ganz im Gegensatz zu unseren Damen, die sich zwar ein ums andere Mal gut in Szene setzen konnten, letztlich aber fahrlässig mit ihren klaren Chancen umgingen und teils unglücklich agierten. Magere 4 Punkte standen am Ende des 3. Viertels zu Buche, was den Brandenburgern einen 20-Punkte Vorsprung bescherte.
Trotz des Aufbäumens im letzten Viertel, gelang den Damen die Trendwende nicht mehr. Letztlich musste man sich mit 31-56 geschlagen geben und feststellen, dass man sich mit einem schlechten 3. Viertel um den Lohn der harten Arbeit unter der Woche gebracht hat. Spielerisch war man definitiv auf Augenhöhe, mit etwas mehr Konsequenz im Abschluss wäre hier deutlich mehr drin gewesen. Bedanken möchten wir uns noch bei Chrissi und Manuela von den 2. Damen, die kurzfristig aushalfen und sich Dank Ihrer Erfahrung sofort ins Teamgefüge eingliedern konnten.
In der kommenden Woche treten die 1. Damen auswärts in Halle an und hoffen an den positiven Aufwärtstrend weiter anknüpfen zu können.
Es spielten: Frauke Bretzger, Nele Dallmann, Melanie Koppel, Caroline Clifford, Laura Bodrug, Sophia Musché, Mona Oldenburg, Manuela Wolter, Christiane Fischer, Lotti Arlt, Nina Fortnagel

       

1. Saisonspiel der 1. Damen

Nachdem unser eigentlich erstes Spiel aufgrund unserer vielen Verletzungen bereits verlegt worden ist, starteten wir mit einem entsprechend kleinen Kader von acht Spielerinnen und gemischten Gefühlen am 10.10. gegen Wedel in unsere Saison.

Leider zeigte sich bereits im ersten Viertel, dass die gemischten Gefühle berechtigt waren. Wir hatten Schwierigkeiten uns im Angriff zu ordnen und zu scoren. Viel zu oft spielten wir den Ball in die gegnerischen Hände. Auch wenn auf Seiten Wedels nicht immer alles glatt lief, stand es nach dem ersten Viertel 23:5.
Unsere punktearme Offense wurde kurzzeitig von drei wunderschönen Dreiern von Sophia, Astrid und Melli unterbrochen, änderte jedoch nicht allzu viel am Punkteverhältnis, sodass wir mit einem Stand von 44:16 in die Halbzeitpause gingen.
Im dritten Viertel riss uns dann die Tatsache, dass Astrid mit schiefem Finger und starken Schmerzen vom Krankenwagen abgeholt werden musste weiter aus der Bahn. So waren wir für die letzten 1,5 Viertel nur noch sieben Spielerinnen, von denen zwei zusätzlich noch jeweils schon vier Fouls hatten. Zusammengefasst also keine allzu optimale Situation. Wedel gelang es dann, den Vorsprung von 34 Punkten bis zum Spielende mehr als zu verdoppeln. Wir haben so gut es ging versucht, das Spiel über die Bühne zu bringen und unsere Spielerinnen haben trotz großer Anstrengung und der frustrierenden Situation weiter gekämpft und alles gegeben. Am Ende stand eine ernüchternde 105:30 Niederlage auf dem Bogen.

Alles in allem war der Saisonstart somit nicht der schönste. Wir fuhren mit einer handvoll Verletzten und mehr Fans als Spielerinnen nach Wedel hin und mit einer deutlichen Niederlage, einer weiteren Verletzten und mit einem Umweg übers Krankenhaus wieder nach Hause. Auch wenn da eindeutig Luft nach oben ist, sind wir zuversichtlich, dass wir, sobald unser Kader wieder gesund und vollständig ist, in der 1. Regio mitmischen können und lassen uns von diesem Start nicht unterkriegen.

Gute Besserung an all unsere Verletzten und vielen Dank für an alle Zuschauer*Innen, die uns zur Seite gestanden haben.

Es spielten: Frauke, Nele, Melli, Mona, Laura, Sophia, Astrid und Forty.

1. Damen nehmen Aufstiegsrecht in die 1. Regionalliga wahr

Auch die Saison unserer 1. Damen in der 2. Regionalliga Nord wurde Corona-bedingt vorzeitig beendet. Mit zwei ausstehenden Spielen stand das Team von Coach Daniel Musché aber bereits als sportlicher Meister mit einer Bilanz von 11 Siegen und einer Niederlage fest.

Nach engem Austausch zunächst im Team und im Anschluss mit der Abteilungsleitung steht jetzt fest: Die Mannschaft nimmt das Aufstiegsrecht für die 1. Regionalliga wahr und wird – sofern es die Umstände hoffentlich erlauben – die BGW in der nächsten Saison wieder in der dritthöchsten Damen-Spielklasse vertreten! Nach momentanem Stand bleibt das Team in großen Teilen zusammen und wird durch einige Neuzugänge ergänzt, um in der höheren Liga eine möglichst gute Rolle zu spielen.

Herzlichen Glückwunsch an die 1. Damen und eine hoffentlich baldige Rückkehr in die Hallen und an die Körbe!

Die Meistermannschaft: Samantha Harbs, Sophia Musché, Kim Sobania, Melanie Koppel, Frauke Bretzger, Nele Dallmann, Caroline Clifford, Sarah Güthlein, Nike Warthorst, Samira Kenar, Meley DeSouza, Sandra Grand, Nina Fortnagel, Miriam Sommerstedt, Franziska Heiland, Anne Hollensen, Carlotta Arlt, Laura Bodrug

Coach: Daniel Musché

Für BB-Nachwuchs haben gesorgt: Sandra Burmester, Juliane Blohm

Aus München hat diese Saison unterstützt: Vanessa Wolgien

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1. Niederlage der 1. Damen


Samstag mussten wir die erste Niederlage der Saison gegen die Ahrensburg Twisters
einstecken. Die Meisterschaft ist uns trotzdem sicher!
Wir wussten, dass wir nicht alle Körbe der starken Ahrensburgerinnen verhindern können.
Deshalb gab Coach Daniel uns die Aufgabe, in jedem Angriff zu scoren und die Mismatches
unterm Korb gut auszunutzen, um dagegenzuhalten. Auf den großen Positionen waren wir
nämlich sehr gut besetzt mit insgesamt sechs Spielerinnen. Hingegen auf den Flügel- und gerade
Aufbaupositionen sehr ersatzgeschwächt.
Das Spiel startete mit einem 8:0 Lauf gegen uns, sodass Daniel zu einer schnellen Auszeit griff.
Daraufhin bekamen wir unsere ersten zwei Punkte durch Freiwürfe, die aber insgesamt mit keiner
so guten Quote in der Anfangsphase fallen wollten.
Der Punktestand der Ahrensburgerinnen stieg erneut schnell durch neun leichte Fast Break
Punkte, da wir Schwierigkeiten mit dem Ballvortrag hatten. Nach dem ersten Viertel stand es also
7:26 aus unserer Sicht.
Wir gingen konzentrierter und mit anderer Aufstellung in das zweite Viertel. Erstmals funktionierte
unsere Zonenverteidigung wie in vorherigen Spielen sehr gut und wir kassierten nur noch zehn
Punkte bis zur Halbzeit. Den Abstand verringerten wir durch gute Aktionen zum Korb von Laura
und Melli auf acht Punkte. Das zweite Viertel konnten wir mit 21:10 für uns entscheiden und
gingen motiviert in die Halbzeitpause.
In der zweiten Halbzeit konnten wir unsere Systeme ruhig durchlaufen und gute Punkte, gerade
durch unsere zwei Center Miri und Forty, machen. Unser Kampfgeist sowohl in der Defensiven als
auch in der Offensiven wurde belohnt und wir gewannen das vorletzte Viertel 17:12. Der
Spielstand war 48:45 und das Spiel somit wieder offen.
Das letzte und entscheidende Viertel fing gut an und es war gleichstand in der 34. Minute.
Ahrensburg stellte auf eine Presse um und kam zu vielen schnellen Punkten, die wir mit Fouls zu
verhindern versuchten. Die Gegner blieben hartnäckig und trafen sowohl Freiwürfe als auch zwei
Dreier hintereinander. Die Chance auf einen Sieg war weg.
So mussten wir uns trotz hartem Kampf nach einem schlechten ersten Viertel zum ersten und
hoffentlich auch zum letzten Mal in dieser Saison geschlagen geben.
Es spielten: Anne, Forty, Franzi, Frauke, Laura, Lotti, Melley, Melli, Miri, Sammy, Sarah

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Vorzeitige Meisterschaft der 1. Damen

 

Eine gewohnt starke Leistung von Sammy (trotz Krankheit) war Grundstein für den Sieg

„Behaltet die Ruhe, spielt euer Spiel und vertraut euch gegenseitig!“, war die Ansage von Coach Daniel vor dem Spiel. Hochmotiviert den 11. Sieg der Saison einzuholen, aber etwas unaufmerksam während des Aufwärmens starteten wir ins Spiel. Um direkt von Beginn an Ruhe ins Spiel zu bringen spielten wir eine 2-1-2 Zone und setzen unsere Presse erstmal aus. Wedel konnte in den ersten 3 Minuten schnell 2 Dreier erfolgreich versenken und startete stark ins Spiel. Doch das sollten die einzigen 3er in der ersten Halbzeit bleiben. Wir behielten einen kühlen Kopf und konnten dagegen halten. So endete das erste Viertel recht ausgeglichen mit einem Punktestand von 18:16 aus unserer Sicht. Im zweiten Viertel stellte Wedel ihre Defense auf eine Ganzfeldpresse um, was auch zu einigen Ballverlusten auf unserer Seite führte, doch auch hier haben wir die Ruhe behalten und es gelang uns unseren Vorsprung weiter leicht auszubauen. Mit einem Stand vom 35:30 zur Halbzeit blieb es also weiterhin spannend.
In der 2. Halbzeit nahmen wir uns vor, weiterhin unser Spiel zu spielen, weiter gut in der Defense zusammen zu spielen und an unserem Reboundverhalten zu arbeiten. Wedel konnte nämlich immer wieder Offensive Rebounds ergattern. Das gelang uns im dritten Viertel alles sehr gut, denn wir ließen nur 6 Punkte zu. Durch einige Ballgewinne konnten wir auch schnelle Fastbreakpunkte erzielen. Im vierten Viertel konnten wir unsere starke Defense aufrecht erhalten und ließen wieder nur 6 Punkte zu. Wir erzielten unsererseits zwar selbst nur 8, aber zum Sieg hat es dann schon gereicht. Wir sind stolz drauf, dass wir mittlerweile so gut als Team zusammen gewachsen sind, dass wir in solch lange knappen und harten Spielen, die Nerven bewahren und den Sieg sicher nach Hause holen können!

Es spielten: Nele, Sarah, Melli, Sandra, Sophia, Franzi, Anne, Sophia, Forty

Photos by Manningeaux

Sophia machte trotz Handverletzung ein starkes Spiel

 

40 (Nina) machte eins ihrer besten Spiele und war auf beiden Seiten des Feldes nicht zu stoppen

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Erfolgreicher Doppelspieltag

Durch eine Spielverlegung waren am letzten Wochenende die 1. Damen der BG Hamburg West doppelt unterwegs und durften Samstag zum normalen Ligaspiel nach Rendsburg bevor sie Sonntag als Heimteam gegen HAHI in Eppendorf im Pokal im Viertelfinale antreten durften.

Das Hinspiel gegen Rendsburg konnten wir mit  71:54 gewinnen. Allerdings trat der BBCR damals nur zu sechst an und ist nicht zu unterschätzen. Außerdem war dieses Mal auch ihrer „ehemalige“ Topscorerin mit am Start.  So oder so wollten wir unsere Siegerserie fortführen… aber vor allem natürlich Spaß haben. Dies war auch die Ansage von Daniel.
Wir starteten konzentriert und motiviert. Ebenso wie die BBBCR Suns und somit wurde das erste Viertel
ziemlich spannend. Es blieb sehr ausgeglichen zwischen den beiden Teams und das Viertel endete 16-14 für uns.
Diese Führung konnten wir ausbauen und gaben sie auch nicht mehr her. Dank vieler guter Aktionen, wie gut gewählte 3er oder fantastisch gezogene Körbe, stand es zur Halbzeit 32-24.
Nach der Halbzeit lief es für uns nicht mehr so rund was das Scoring anging. Wir erzielten lediglich drei Punkte in den ersten 5 Minuten der zweiten Halbzeit. Somit führten wir nur noch mit drei Punkten, 35-32. Nach einer Auszeit von Daniel fanden wir jedoch wieder ins Spiel, sodass das 3. Viertel mit einem Vorsprung von 10 Punkten endete: 52-42
Auch im letzten Viertel konnten wir unsere Führung halten und gewannen das Spiel 72-61. Besonders herausgestochen sind wir durch unseren Kampfgeist und unsere Hartnäckigkeit. Wir haben einen klaren Kopf bewahrt und unser Spiel durchgezogen, trotz aller Schwierigkeiten und der aggressiven Spielweise der Gegner. Das ist der 10 Sieg in Folge für BG West! Wir sind stolz auf uns und glücklich unseren bisherigen Platz an der Spitze der Liga erfolgreich verteidigt zu haben.

Zeit uns auszuruhen hatten wir allerdings nicht, denn am Sonntag ging es schon weiter gegen HAHI im Pokal. Deswegen hieß es nach dem Spiel für uns erstmal Beine hoch.

Am Tag danach ging es ungewohnter Weise zum Heimspiel nach Eppendorf. Unsere jungen Wilden konnten dieses Mal nicht mitspielen, da sie für den Pokal nicht gemeldet sind. Dafür konnten wir sie direkt vor unserem Spiel anfeuern und beglückwünschen, als sie nach einem super engen Spiel in der u16 gegen WSV gewannen.
Obwohl wir diese und letzte Saison die Spiele gegen die Damen aus Hittfeld immer erfolgreich beenden konnten, hatten wir aus der Pokalrunde noch eine Rechnung offen. Letztes Jahr verloren wir das Spiel (ebenso im Viertelfinale) am grünen Tisch.
Wie es jedoch leider häufig so ist, sollte der Start nicht ganz so perfekt laufen. Beide Teams konnten ihre Systeme zunächst nicht erfolgreich beenden. Nach langen zwei Minuten fiel der erste Korb unsererseits. Weitere zwei Minuten später starteten auch die Gegnerinnen durch. Erst zum Ende der 6. Minute traf Forty ein zweites Mal und nach dem gefühlten 10. Rebound von Anne durften auch die Anderen endlich nachziehen. Wenn auch nur knapp, ging das erste Viertel mit 12:11 an uns aus.
Das kommende Viertel sollte nun körperlicher, aggressiver und selbstbewusster gespielt werden… und dies gelang. Nele konnte endlich ihren Korbfluch ablegen und Sammy ballerte – nachdem sie mehrmals als Bodenwischer tätig war – direkt noch zwei Dreier und machte ihrer Trikotnummer (13) alle Ehre. Halbzeitstand: 34-24.
Trotz der Führung fiel die Halbzeitbesprechung im Geräteraum eher nüchtern aus. Dem Coach genügten diese 10 Punkte nicht, da sei wesentlich mehr drin!
Die 2. Halbzeit startete jedoch kurios. Es schien als hätten die Schiedsrichter ihre Pfeife noch kurz beiseite gelegt. Anne steht zuerst unerlaubter Weise im Rückfeld, tritt dann ins Aus: alle hören auf zu spielen, doch kein Ref bewegt sich. Die Situation endet mit einem 1-0 Fastbreak für die Gegner, aber was gerade passiert war, konnte niemand so wirklich nachvollziehen. Egal! Auch davon darf man sich nicht beirren lassen. Nach einem guten 12 zu 2 Run, kippte das Spiel jedoch in der 28. Minute. Bei den Mädels aus Hittfeld fand der Ball auch wieder den Weg ins Runde, sodass ein 8-0 Gegenlauf folgte. Auch die Emotionen waren mittlerweile – nach mehreren ungepfiffenen strittigen Situationen beiderseits – etwas hochgekocht. Dennoch endete auch dieses Viertel wieder knapp für uns, sodass vor dem letzten Abschnitt 46-34 auf der Tafel stand.

Jetzt hieß es eigentlich nur noch: solide nach Hause bringen und nicht von fremden Entscheidungen beirren lassen. Trotz eines relativ ausgewogenem Verlaufs, schien die Führung zu keinem Zeitpunkt in Gefahr und gefühlt durfte sich jeder noch einmal beweisen. Unser Kapitän Kim und Sarah zeigten auch noch einmal was sie drauf haben. Nach 40 Minuten lautete der Endstand 68-51 und der Einzug ins Pokal-Final-4 wurde gebührend mit Kuchen (oder waren es doch Kekse?) von Miri und Sekt (lieben Dank an Maria!) gefeiert. (Hoffen wir, dass die Wertung uns dieses Mal erspart bleibt…)

Es spielten:

Samstag: Nele, Kim, Melli, Cliffo, Laura, Miri, Anne, Sammy, Lotti, Forty (Sophia durfte aufrgund eines kaputten Daumens leider nur von der Bank unterstützen.)
Sonntag: Frauke, Nele, Kim, Melli, Cliffo, Sarah, Franzi, Anne, Sammy, Miri, Forty