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Mannix

Wenn man sich ab und an fragt, wer einen so chaotischen Haufen wie die Förster eigentlich coachen soll, dann kann es eigentlich nur eine richtige Antwort geben: Keiner. Da das aber auch keine Lösung ist, haben wir uns im Laufe der Jahre eine echte Win-Win-Situation aufgebaut, indem wir hier den Bock zum Gärtner, bzw. den Mannix zum Coach gemacht haben.  Auch wenn das Spiel der Förster vermutlich unspektakulärer geworden ist, seitdem Mannix mehr Zeit am Rand als auf dem Feld verbringt, ist es doch ungleich effektiver geworden. Zum einen können die Spieler enorm Kraft sparen, weil sie nicht alle Naslang die No-Look-Pässe von Mannix aus dem Geräteraum zurückholen müssen. Zum anderen muss man sich nicht mehr ganz so stark darauf konzentrieren, wo man als nächstes mit ihm zusammenprallen könnte. Im Gegenzug revanchiert sich Mannix mit merkwürdigen Jürgen-Klinsmann-Gedächtnis-Gymnastik-Übungen, aufrüttelnden Kabinen-Ansprachen und engagiertem Coaching. Und was will man sagen: Der Erfolg gibt ihm Recht. Wer aus diesem Haufen einen Meister formt, kann nicht alles falsch gemacht haben.

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Sebastian

Sebastian hat das gemacht, wovon viele Träumen. Er hat Beruf und Hobby optimal mit einander in Einklang gebracht und nutzt die Synergien (sowas wir Vorteile sind das), die sich auftun. Denn Sebastian stellt Zahnprothesen her. Und wenn es halt mal beruflich nicht so richtig gut läuft, geht er z. B. einfach mal zum Rebound. Oder versucht sich vorne durchzutanken. Wenn man für „Abrissbirne“ ein menschliches Pendant sucht, braucht man jedenfalls jetzt nicht länger zu suchen.

Logisch also, dass Sebastian ein Kraftförster ist, denn ansonsten hieße das ja, dass man gegen ihn spielen müsste! Aber mal abgesehen von seinen spielerischen Qualitäten gibt es natürlich auch menschliche Gründe, warum er bei den Förstern spielt! Als gebürtiger Rostocker ist er mindestens so lange bei uns willkommen, bis er seinen Begrüßungs-Hunni in die Mannschaftskasse zurückgezahlt hat.

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Jens

Dass Jens ein komischer Vogel ist, erkennt man nicht nur an seinem Nachnamen. Jens hat eine Zeit lang versucht, bei den 1. Herren der BG-West zu spielen. Und war dann so clever das Team zu wechseln, als die Förster aus vereinstaktischen Gründen die ersten Herren wurden. Eine Entscheidung mit unerwartetem Weitblick, denn gleich in ihrer ersten Saison als erste Mannschaft wurden die Förster erster. Und wie heißt es so schön: Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Also ist Jens jetzt auch in der 2. Herren (geblieben).

Als Förster ist Jens ein echter Allrounder. Bedeutet: Er kann richtig gut, er kann aber auch – sagen wir mal – nicht so gut. Aber das Gute daran ist: darin ist er konstant! Dabei bringt er grundsätzlich alles mit, was ein guter Basketballer so braucht: Hose, Schuhe, Hemd und auch mal etwas Duschgel oder ne Kiste Bier. Und das reicht auf alle Fälle um dauerhaft ein KraftfErster zu bleiben.

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Jörg

Ein Intelligenzkwozient wie kein zweiter, einen Charme, bei dem selbst der Charmingbär Durchfall bekommt, Spielwitz irgendwo zwischen Dirk NoWITZki und Fips Asmussen sowie ein strahlend gutes Aussehen wie eine Rose bei Neumond – über Jörg lässt sich nun wirklich nur in den allerhöchsten Tönen schwärmen. Vor allem an dieser Stelle. Ist doch genau ein solcher Text die Ausgeburt desssen, was für Dich immer noch Fanta-Sie heißt.

Wenn das Licht von Jörg nicht gerade den Dörpsgarden erhält, bereichert er das Internet mit witzig-spritzigen Basketball-Webseiten und Texten. Oder er liest spät-romantische französische Gedichte. Jörg gibt im Laufe der Zeit so viele tolle Dinge von sich (wie z. B. Pässe, Gerüche, Lebensweisheiten), dass selbst die Bierflaschen wie gebannt an seinen Lippen kleben. Wer Jörg kennt, der liebt ihn. Aber wer will das schon freiwillig zugeben (nur ernsthafte Zuschriften erwünscht!)?

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Geschützt: Kraftförster

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