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1. Damen: Wichtiger Sieg zum Saisonabschluss

Mit schwierigen Vorraussetzungen ging es in das wichtige Spiel gegen die SG Harburg Baskets. Ohne 4 Spielerinnen und ohne Coach Daniel, der glücklicherweise von Aushilfscoach Roland vertreten wurde, musste im letzten Saisonspiel unbedingt ein Sieg her, um nicht weiter in Abstiegsgefahr zu geraten.

Ohne Vorbereitungszeit ging es für das Team in das Spiel. Der Spielstart gestaltete sich sehr nervös. Blöcke wurden nicht verteidigt und auch beim Rebound fehlte der Zugriff. Nach einen 3-8 Rückstand in der 4.Minute wechselte man die Verteidigung mit der mehr Sicherheit kam. Punkte von Emma, Birte und ein Dreier von Sophia drehten das Spiel zum Viertelende zum 17-14. Harburg konnte das Spiel noch bis zur 14.Minute (23-24) offen gestalten , ehe das Tempo anzogen wurde und immer wieder mit Fastbreaks einfache Punkte erzielt wurden.

Halbzeitübergreifend (18-25 Minute) führte ein 17-3 Lauf fast vorentscheidend zur 46-30 Führung. Konzentriert wurde weiter verteidigt, stabil der Rebound gesichert und schnell nach vorne gespielt, so dass am Ende ein verdienter 67-46 Sieg auf der Anzeigetafel stand.

Wie viel dieser Sieg wert war, wird sich die nächsten Tage zeigen, wenn alle Konkurrenten ihre Nachholspiele absolviert haben.

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1. Damen: Erfolgreicher Start mit enttäuschendem Ende

Samstag Abend, 19 Uhr im Steinwiesenweg: Die ersten Damen trafen nach 3 Siegen in Folge auf das Team des Ahrensburger TSV. Die Erwartungen waren gering, da das Hinspiel hoch verloren wurde. Überraschenderweise ging das Spiel dann doch sehr gut los, sodass die Ahrensburger schon in der zweiten Minute ihre erste Auszeit nahmen. In der Defense spielten wir eine starke Zone und auch in der Offense wurde erfolgreich gepunktet. So lagen wir, trotz ein paar Fehlwürfen und drei Drei-Punkte Treffern der Ahrensburger, am Ende des ersten Viertels vorne.

Im zweiten Viertel wurde es spannend. Wir spielten immer noch gut, allerdings schafften die Ahrensburger durch einen 11:0 Lauf am Anfang des Viertels den Ausgleich und gewannen am Ende das Viertel. Der Halbzeitstand: 30:36 für den ATSV.

Das dritte Viertel startete nicht schlecht. Die Einstellung des Teams: Jetzt nicht aufgeben, denn sechs Punkte sind leicht aufzuholen. Und tatsächlich: Durch vier Punkte von Birte waren es dann nur noch zwei Punkten zum Gleichstand. Doch durch die Presse der Ahrensburger ergaben sich Schwierigkeiten den Ball nach vorne zu bringen. Zudem entstanden Lücken in der Zone, die die Ahrensburger erfolgreich ausnutzen konnten. So wurde das dritte Viertel mit 7 Punkten verloren.

Etwas niedergeschlagen durch den 14 Punkte Rückstand starteten wir in das letzte Viertel. Der Rückstand wurde bis zur Hälfte des Viertels beibehalten, Dann klappt auf einmal gar nichts mehr. Durch die Schwierigkeiten im Ballvortrag, bekommen wir kein richtiges Setplay hin und die Körbe wollen einfach nicht reingehen. So schenken wir den Ahrensburgern nochmal einen 12:0 Lauf und verlieren das Spiel letztendlich 43:72.

Unser Ziel ist es jetzt, sich von dieser ärgerlich harten Niederlage nicht unterkriegen zu lassen, an unseren Fehlern zu arbeiten und am kommenden Donnerstag erfolgreich gegen die Hamburg Towers zu spielen.

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1. Damen: Hart erkämpfter Sieg in Rostock

Am vergangenen Samstag ging es für die ersten Damen nach Rostock. Unser Ziel war es an dem Sieg gegen Hittfeld anzuknüpfen und auch das Rückspiel gegen Rostock zugewinnen. Allerdings konnten wir nicht in voller Besetzung antreten. Und so fuhren wir nur zu siebt los. Doch die lange Anreise sollte sich noch lohnen.
Direkt im ersten Viertel wurde deutlich: Dieses Spiel wird nicht so leicht wie in der Hinrunde. Dieses gewannen wir mit 39 Punkten. Die Rostockerinnen verteidigten hart und übten viel Druck in der Defence aus. Wir konnten diesem Druck nicht standhalten und machten viele Fehlpässe. Dies führte zu vielen Fastbreaks und Punkte für unsere Gegnerinnen. Wir ließen uns zu oft überrennen und verloren das erste Viertel (15-14).
Im zweiten Viertel konnten wir das Problem des hohen Drucks beim Ballvortrag nicht lösen. Aber die Rostockerinnen konnten nicht mehr im Fastbreak punkten. Dafür trafen sie gleich drei Dreier in zwei Minuten. In unserer Offence fanden wir unsere Centerin Birte, welche einige Punkte für uns machte. Dennoch verloren wir auch das zweite Viertel und gingen in die Halbzeit mit einem Punktestand von 30-27.
Wir starteten also in unser verfluchtes dritte Viertel und hofften, dass die Gegner langsam kaputt waren und weniger Druck ausüben würden. Dem war nicht der Fall, aber wir konnten nun durch schlauere Pässe stand halten. In der Defence ließen wir in den ersten Minuten keinen einzigen Punkt zu und Nele traf den ersten Dreier für unser Team. Wir gelangten das erste Mal in Führung (30-35). Allerdings hielt die Erfolgssträhne nicht lange an und wir gelangten wieder in Rückstand. Nach dem dritten Viertel stand es 43-45, aber wir hatten das dritte Viertel gewonnen.
In das letzte Viertel starteten wir hervorragend. In den ersten sieben Minuten ließen wir keinen einzigen Korb der Gegner zu und trafen dafür aber umso mehr. In der 37. Minute führten wir mit 14 Punkten (43-57). Doch wir wollten den Zuschauer:innen ein spannendes Spiel liefern. So ließen wir in nur drei Minuten gleich 12 Punkte zu. Und unser Vorsprung sank auf nur zwei Punkte. Doch in den letzten zwei Minuten haben wir uns nochmal zusammengerissen und verschenkten diesen Sieg nicht. Wir haben das Spiel gegen Rostock 60-57 für uns entscheiden können.
Mit unserem zweiten Sieg in Folge und guter Stimmung ging es für uns wieder nach Hause. Unser Ziel ist es, nach den beiden Siegen gegen Hittfeld und Rostock genauso weiter zumachen und im Training zu üben, wie wir mit harter Defence besser umgehen können.
Es spielten: Birte, Nele, Lotti, Emma, Lotte, Kim, Sophia

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1. Damen: Endlich – im Pokal klappts mal wieder

Die Gegner: Harburg Hittfeld. Tabellentechnisch das einzige Team, was aktuell hinter uns liegt (ja da gibt es noch eins), war mit 11 Spielerinnen gut besetzt. Alle waren bereit zu kämpfen und haben das auch im Spiel mehr als deutlich gemacht.

Die Halle: Dieses mal etwas komplizierter. Wir kamen an und es tropfte von der Decke – und das nicht zu wenig. Und was nun? Nach viel hin und her konnte das Heimteam Gott sei Dank sehr spontan noch eine trockene und nahe Ersatzhalle finden.

Das Spiel: Bisher hatten wir in der Liga nicht gegen HAHI gespielt, nun also heute zum ersten Mal im Pokal. Ein Sieg musste unbedingt her! Nach guten Start ging die erste Halbzeit sehr ausgeglichen weiter. ENDLICH starteten wir mal richtig gut ins 3. Viertel, sodass wir etwas Puffer aufbauen konnten. Am Ende konnten wir das Spiel nach einigen umstrittenen und unverständlichen Situationen nach Hause bringen.

Viertelergebnisse:
10-9, 17-19, 23-33, 27-45

Zum Team:

#4 Frauke: Mit viel Übersicht startete Frauke ins Spiel und traf so manche richtige Wurfentscheidung. Auch in der Defense stand sie meistens goldrichtig und zwang die Gegnerinnen zu schwierigen Entscheidungen.

#5 Nele: Unsere Allrounderin hat gezeigt, dass sie auf unterschiedlichsten Positionen eingesetzt werden kann. Mit ihrer Schnelligkeit und gleichzeitigen Wendigkeit unter dem Korb hat sie heute wieder super Einsatz gezeigt.

#6 Kim: Mit ihrem unermüdlichen Kampfgeist und ihren 1000% ist sie ein garant für gute Aktionen. Unsere Kapitänin weiß, welche Worte in welchen Momente ihre Teamkollegin brauchen, um motiviert zu werden.

#7 Brianne: Unser schneller Aufbau hat heute dafür gesorgt, dass der Ball reibungslos über die Mittellinie kam. Mit ihrer Übersicht und den spontanen blitzschnellen Zügen zum Korb hat sie den Gegnerinnen um einige Male schwindelig gespielt.

#8 Lotte: Unsere Younggun zeigte heute in den letzten Minuten, dass sie (trotz weniger Spielerfahrung auf dem Liga-Niveau) einiges zu bieten hat. Mehrmals klaute sie sich den Ball und durfte den Sieg mit nach Hause bringen.

#9 Emma: Super spontan ist Emma Anfang der Woche zu uns gewechselt und ist ohne lang zu überlegen direkt mit zum Spiel gekommen. Ihr stand unser Trikot ziemlich gut, die Systeme liefen fürs erste Mal schon fast reibungslos und das Zusammenspiel als wäre sie schon seit Monaten dabei!

#10 Sophia: Sophia versuchte mit viel Druck in der Defense, die Gegnerinnen zu Fehlentscheidungen zu zwingen, was teilweise gut gelang. Heute gingen auch endlich die Freiwürfe rein!

#12 Alena: Mit ihrer Größe ist bei ihr für die Gegnerinnen meistens Endstadion in der Zone. Und wer es doch versucht, darf sich auch gerne mal blocken lassen.

#13 Jana: Endlich ist Jana aus dem Urlaub zurück und kann uns wieder auf dem Aufbau unterstützen. Als wäre sie nie weg gewesen, brachte sie den Ball ohne Probleme nach vorne und konnte mit ihren schnellen Füßen und viel Druck die Gegnerinnen in die Enge zwingen.

#14 Maya: Auf der Bank ist Maya eine riesige mentale und emotionale Unterstützung, die uns bei Laune hält und uns weiß, zu motivieren. Auf dem Feld hat Maya heute genauso gezeigt, was sie drauf hat. Mit Selbstbewusstsein zog sie einfach zum Korb und ließ die Gegnerinnen einfach hinter sich.

#12 Lotti: Gerade im zweiten Viertel war Lotti elementar in unserer Offense. Mit der Hälfte der Punkte in diesen Minuten verhalf sie uns zu einem knappen Vorsprung zur Halbzeit. Durch ihre Größe war auch für die Gegnerinnen meistens der Weg zum Korb versperrt.

#16 Birte: Wie immer war Birte heute eine Granate unterm Korb. In der Offense zog sie immer wieder zum Korb und konnte direkt versenken oder an die Linie treten. In der Defense brachte sie so manche Spielerinnen zur Verzweiflung.

Coach Daniel: Sowohl in den schwierigen, als auch in den guten Momenten fand Daniel die richtigen Worte und Spielzüge, um uns ins Pokal Final 4 zu leiten. Im Mai geht es nun also gegen Scal oder Wedel im Halbfinale weiter.

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1. Damen: Ein Kopf an Kopf Rennen und doch kein Sieg

Am Samstagnachmittag spielten die 1. Damen zu Hause gegen Wedel und wir wollten den Sieg unbedingt in unserer Halle lassen. Wir waren nicht in voller Besetzung- Cliffo ist vom letzten Spiel noch verletzt, doch wir fieberten dem Spiel mit positiver Stimmung entgegen.
In der Hinrunde gegen die Wedlerinnen hatten sich die 1. Damen viele Fastbreakpunkte eingeschenkt, doch heute war das Ziel, dieses Spiel mit ruhigem Setplay und mehr Erfahrung gegen das junge Wedeler Team zu gewinnen.
Direkt am Anfang des 1. Viertels starteten die BGWlerinnen mit ordentlich Power und die Center Lotti und Birte legten schon ein paar Frei- und Zweipunktewürfe rein. Mit guter Defense, Druck am Ballvortrag und einem Dreier von Lotti lagen die 1. Damen bis zur achten Minute mit 13:9 vorn. Doch dann zeigten die Gäste, dass sie auch Dreier schießen konnten und die Freiwürfe fielen nicht mehr. Kurz vor Schluss des 1. Viertels konnte Nele mit zwei Freiwurftreffern den plötzlichen Rückstand verkürzen (15:19). Anfangs des 2. Viertels wurde Sophia direkt gefoult, aber die Freiwürfe konnte sie nicht verwandeln. Weiter ging es mit Lottis Zweipunktewürfen und Fraukes souveränem Korbleger. Birte setzte sich stark unterm Korb durch und durch die vielen Freiwürfe und jeweils einem And-One von ihr und Sophia konnten die BGWlerinnen den Rückstand aufholen und lagen in Führung. Sie ließen sich nicht von dem Zwischenfall beirren, dass der Trainer sowie eine Spielerin der Gäste durch unsportliche und technische Fouls die Halle verlassen mussten. Die 1. Damen setzten ihr Setplay durch und somit stand es am Ende des 2. Viertels 37:28. Wir nahmen uns vor so weiter zu spielen und den Fluch des 3. Viertels zu brechen.
Nach der Halbzeitpause ging es zunächst auch gut weiter und mit toller Defense und mehreren Treffern von Brianne, Birte und einem And-One von Frauke stand es in der 24. Minute 47:32. Nun wurden die 1. Damen jedoch hektisch und durch ein paar Fehlpässe rückten die Gäste mit einem Dreier und mehreren Fastbreakpunkten durch Turnover wieder näher und übernahmen schließlich die Führung. Die 2 Punkte von Alena halfen nun noch zum Unentschieden (51:51) vor dem 4. Viertel. Im letzten Viertel kämpften die BGWlerinnen um den Sieg. Mit vielen Steals und starkem Durchsetzen unterm Korb gaben sie alles. Doch bei den Freiwürfen war der Wurm drin und sie fielen immer noch nicht? und die Wedlerinnen legten zu allem Überfluss noch einen weiteren Dreier ins Netz. Die 1. Damen kämpften bis zum Ende, aber ihre Bemühungen reichten nicht zum 2. Saisonsieg und der Spielstand betrug am Schluss 60:65.
Die BGWlerinnen haben mit Teamgeist nicht aufgegeben und sind doch niederschlagen, dass sie diesen Sieg nicht einholen konnten. Nun müssen wir nach vorne gucken und die vielen guten Aktionen und Motivation ins nächste Spiel gegen HAHI mitnehmen und uns mit einem Sieg belohnen.
Es spielten: Frauke, Nele, Kim, Brianne, Sophia, Alena, Lotti und Birte.
Unterstützung von der Bank: Maya und Lotte

(c) manningeaux

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1. Damen: Krimi ohne Happy End

Am gestrigen Sonntag durften wir Erstliga-Luft schnuppern…zumindest was das Spielfeld anging, denn es ging um einen Sieg gegen die Hamburg Towers in der edel-optics.de Arena. Das Spiel startete jedoch durchmischt und trefferlos, bis Kim unsere erste Führung einleitete. Kurz darauf trafen uns jedoch mit den Verletzungen von Lotti und Cliffo auch zwei Rückschläge. Wir konnten die Verteidigung der Gegnerinnen weiterhin ausspielen und mit zwei Dreiern, sowie einem Zweipunktewurf bewies Frauke, dass sie Zielwasser getrunken hatte. Die Führung konnte mit in das zweite Viertel getragen werden (1. Viertel 14:7), was etwas ruhiger verlief. Wir schafften es den Towers geschickt ein paar Bälle in der Defense zu stibitzen, Birte war unter dem Brett nur noch per Foul zu stoppen und es ging mit einem 11-Punkte Vorsprung in die Halbzeit (27:16).

Nach der Pause überraschten uns die Gegnerinnen deutlich energiegeladener und hatten wohl von Fraukes Zielwasser gekostet – gefühlt war jeder Wurf ein Treffer, egal ob vor oder hinter der Dreierlinie, während unser Korb wie zugenagelt schien. Wir versuchten frischen Wind mit unsere flinken Rookies Maya und Lotte reinzubringen, schafften jedoch nicht mehr als drei Körbe in dem erneut verflixten dritten Viertel und damit lag der Aufwind eher auf Towers Seite mit der Führungsübernahme zum 33:34. Alle wollten den Sieg, wir motivierten uns gegenseitig, um noch einmal Vollgas zu geben und an die erste Halbzeit anzuknüpfen und damit blieb es im letzten Viertel ein Kopf-an-Kopf Rennen. Der Krimi spitzte sich zu und zwei Minuten vor Schluss lagen wir mit drei Punkten hinten (47:50). Die Gegnerinnen trafen, wir zogen nach und es lief auf eine lange und freiwurfreiche Crunchtime hinaus. In der letzten Spielminute war der Score 50:53 und die Auszeit wurde genutzt um einen Plan zu schmieden. Daniel zauberte schnell ein Einwurfsystem mit dem Ziel Nele die Chance auf einen Dreier zu geben. Gesagt, getan – doch leider ging der Dreipunktewurf knapp daneben. Birte konnte den Rebound sichern und zwei Punkte via Power Move versenken. Weitere Auszeiten fanden statt und unser Ziel war in den letzten Sekunden den Ball zu ergattern, um eine Chance auf den Führungstreffer zu erhalten. Die Gegnerinnen trafen die Freiwürfe nicht, doch bevor wir den Ballbesitz sichern konnten ertönte leider schon die Schlusssirene.

Nun heißt es wieder mal nicht die Köpfe hängen lassen, sondern die guten Aktionen weiter ausbauen. Und dass wir dazu in der Lage sind, werden wir am kommenden Samstag (29.01.) gegen Wedel beweisen!

Es spielten: Frauke, Nele, Kim, Brianne, Cliffo, Birte, Maya, Lotte, Lotti und Alena

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1. Damen: Neujahrsspiel gegen SCAL leider verloren

Am 08.01.2022 hatten wir – die ersten Damen der BG Hamburg-West – unser erstes Spiel in der Rückrunde in Langenhorn. Wir gingen leider ersatzgeschwächt ohne wichtige Stammkräfte in das Spiel.

Vor dem Spiel war die Marschroute klar, wir wollten zusammen mit positiver Einstellung und großen Kampf in das Spiel gehen und uns gegenseitig zu jeder Phase des Spiels pushen. Dies haben wir bis zum Ende hin auch super umgesetzt und es war eine tolle Stimmung!

Wir starteten das Spiel recht ausgeglichen und konnten durch unsere Postmoves schnell nach 0:4 wieder auf 4:4 stellen, was den gegnerischen Coach zu einer schnellen ersten Auszeit bewegte. Bis zum 12:12 ging es auch weiter ausgeglichen her. Leider fingen wir uns dann innerhalb von 2 Minuten einen 2:9 Lauf ein und gingen somit mit einem Rückstand von 14:21 in die erste Viertelpause.

Das zweite Viertel startete Scal gleich stark, besonders Sammy Harbs traf gleich sehr gut mit 2 Dreiern innerhalb der ersten drei Minuten. Leider hatten wir in diesem Viertel insgesamt zu wenig entgegenzusetzen und konnten nach dem 20:29 nur noch 3 Punkte erzielen, wobei der Gegner noch weitere 13 Punkte erzielte. Die Defense lies zu viele Lücken frei und in der Offense ließen wir zu häufig die Shotclock ablaufen und die Turnover in Form von Fehlpässen waren einfach zu hoch. (Halbzeitstand 23:42)

In der Halbzeitpause war die Stimmung trotzdem gut, denn alle Spielerinnen wurden schon eingesetzt und Maya erzielte auch gleich ihren ersten Korb in der Regionalliga! Für die zweite Halbzeit nahmen wir uns vor, diese ausgeglichener zu gestalten und zu gewinnen.

Damit fingen wir auch gleich an, liefen tolle Backdoorcuts und zeigten einige Moves die wir eigentlich schon länger können, aber uns häufig einfach nicht trauen umzusetzen. Das dritte Viertel war aber insgesamt das punkte-ärmste Viertel und ging mit 10:11 verloren.

Nun hatten wir also zum letzten Viertel die Marschroute, wenigstens dies zu gewinnen. Davon angespornt trafen wir in diesem Durchgang auch endlich von außen, erst netzte Nele einen schönen Dreier aus der Ecke ein, danach dachte sich Frauke: „Ach ich werfe auch mal“, und das sollte belohnt werden mit dem zweiten Dreier in diesem Viertel (endlich mal ohne Fußspitze auf der Linie). Danach legte Scal leider wieder einen 7:0 Lauf hin und aus einem 14 Punkte Rückstand wurden 21. Mit einem beherzten Rebound von Jana gefolgt von ihrem Korb und zwei starken Punkten von Nele stand kurz vor dem Ende ein 46:66 auf der Anzeigetafel. Wir hatten jedoch unser Ziel nicht aus den Augen verloren und direkt vor dem Schlussbuzzer wollte sich Lotti auch in die 3er-Truppe integrieren und netzte den Ball mit der Schlusssirene ein, sodass wir die 2. Halbzeit mit 26:24 tatsächlich gewinnen konnten! 🙂

Fast alle Spielerinnen haben heute gescort und es war eine ausgeglichene Teamleistung. Unsere beiden großen, Lotti und Alena wussten so einige Körbe zu verhindern, indem sie spektakulär einige Würfe wegblockten.

Darauf bauen wir nun auf und nächste Woche gegen Kiel (15.01.2022 um 19:00 Uhr im Steinwiesenweg) werden wir dann versuchen, unseren zweiten Saisonsieg einzufahren. Wir sind auf jeden Fall bereit für den Kampf und werden in der Rückrunde versuchen, jedem Gegner das Leben so schwer wie möglich zu machen.

Es spielten: Frauke, Nele, Kim, Brianne, Sophia, Alena, Jana, Maya, Lotti

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1. Damen: WO IST DER RESET BUTTON?

 

Am Samstagabend des dritten Adventswochenendes um 19 Uhr trat die 2. Regionalliga Damen ihr letztes Spiel der Hinrunde gegen die angereisten Harburger Baskets an. Mit Unterstützung der üblichen Verdächtigen und der versammelten Mannschaft der 1. Herren, die nach ihrem Sieg am Nachmittag auf ihre erfolgreiche Hinrunde anstießen, sollte nun auch für die Damen der heiß ersehnte zweite Saisonsieg folgen. Für die Damen war klar: dieses Spiel muss gewonnen werden, auch ohne die leider kurzfristig aufgrund von Rückenproblemen ausgefallenen Centerinnen Birte und Sandra.

Die beiden Mannschaften trafen bereits in der Saisonvorbereitung im September aufeinander. Damals holten sich die BGWlerinnen den deutlichen Sieg, sodass der erneute Sieg nicht nur möglich, sondern geradezu Pflicht war.

Doch die Harburgerinnen hatten andere Pläne und starteten mit Biss und einer schnellen Offense ins erste Viertel. Die sich noch im Schlafmodus befindende Defense der BGWlerinnen konnte mit einfachen Fastbreak-Korblegern geschlagen werden, so stand es bereits nach zwei Minuten 8:1 für die Gegnerinnen. Das sollte das Heimteam etwas wachrütteln, doch während auf der gegnerischen Korbhälfte jeder Angriff mit Punkten belohnt wurde, taten sich die BGWlerinnen weiterhin schwer und verloren das erste Viertel mit 7:14.

Nach einer klaren Ansage in der Viertelpause und der Aufforderung, als Team zusammenzuspielen, verlief das zweite Vierteil deutlich ausgewogener als das erste. Die starke und aggressive Defense von Sophia verunsicherte die Gegnerinnen und belohnte das Heimteam mit schnellen Steals und einfachen Layups. Doch auch die Harburgerinnen nutzen ihre Stärken in der Offense und verwandelten einfache Mitteldistanzwürfe, die nicht verhindert werden konnten. Zur Halbzeit stand es 24:29, den Harburgerinnen gelang es nicht, ihre Führung auszubauen, doch die BGWlerinnen scheiterten, die kleine aber bedeutsame Lücke zu schließen.

Nach der Halbzeitpause knüpften die Gegnerinnen genau da an, wo sie aufgehört hatten, zogen gezielt zum Korp und konnten so vier Punkte an der Linie gutmachen, während das Heimteam in der Offense ihre Aktionen nicht vollständig ausführte, freie Würfe nicht nahm und sich oft verdribbelte. In den ganzen zehn Minuten des dritten Viertel erzielten die BGWlerinnen nur 12 Punkte, die Harburgerinnen 13, somit ging es spannend ins vierte Viertel (36:42). Der Kampfgeist der Gastgeberinnen führte in der 36. Minute nach einem wichtigen Dreier von Cliffo endlich zum Ausgleich (45:45). Mit noch vier Minuten zu spielen, war alles offen, doch die Harburgerinnen wollten ihre Führung nicht langfristig abgeben. Mit zwei aufeinanderfolgenden Dreiern konnten sie sich erneut absetzen. Jegliche Bemühungen der BGWlerinnen, diese Punkte noch gutzumachen waren vergeblich und so mussten sie sich am Ende mit 50:55 geschlagen geben.

Frustriert und enttäuscht geht es für die 1. Damen in die Weihnachtspause. Die BGWlerinnen sollten die Zeit nutzen, die physische und mental anstrengende Hinrunde abzuhaken, um mit neuem Elan und Bock am Spiel in die Rückrunde zu starten.

Es spielten: Frauke Bretzger, Nele Dallmann, Kim Sobania, Brianne Schröder, Caroline Clifford, Sophia Musché, Carlotta Arlt, Jana Berberich, Nina Fortnagel


 

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1. Damen: Willkommen in der Eishöhle..

Am vergangenen Samstag trafen wir auf die Damen vom ETV. Wie schon oben erwähnt herrschte Eiszeit in der Halle und wir fingen dann mit einem schnellen und intensiven Warmup an um schnell auf Spieltemperatur zukommen.
Wir waren auf jeden Fall heiß und wollten endlich unseren zweiten Sieg nach Hause holen.
Und los ging es…

Die Gegner legten mit schnellen 7 Punkten vor, Sophia war dann diejenige die uns in der 3. Minute mit dem ersten Korb für uns wach rüttelte und wir nahmen an Fahrt auf.
Es kristallisierte sich schnell raus, dass es ein sehr intensives und hartes Spiel mit vielen Fouls auf beiden Seiten werden sollte. Wir arbeiteten hart und blieben dran, das erste Viertel endete mit 13:16 für den ETV. Aber was sind schon 3 kleine Punkte…

Nach dem Start ins zweite Viertel wiederholten sich die ersten Minuten aus dem erstem Viertel. Kurz nicht aufgepasst und schon hatten die Gegner zu der 3 Punkte Führung mal eben 7 noch oben drauf gepackt.
Aber auch das hielt uns nicht auf! Wir kämpften wie die Löwen, Daniel pushte uns immer weiter und dementsprechend belohnten wir uns mit einer grandiosen Teamleistung ( FELD+BANK) und ließen ab der 14.Minute keinen einzigen Korb mehr zu, es war einfach großartig. Somit holten wir uns die verdiente Führung und gingen in die Halbzeit mit 27:23
In der Kabine schwor uns Coach Daniel noch auf die zweite Halbzeit ein und wir wollten dieses Spiel unbedingt gewinnen. Wir haben soviel gearbeitet und gekämpft, so sollte es weitergehen!
Aber dem war nicht so…leider…

Man könnte meinen dass eine ganz andere Mannschaft zurück auf dem Feld war, der Fokus war weg. Die Defense lief überhaupt nicht mehr, unglaublich viele Fehlpässe ließen uns gar nicht erst den Korb attackieren und wenn der Ball dann mal die Hand Richtung Korb verließ, er war zugenagelt! Nichts funktionierte!
Unsere wirklich traurigen 4 Punke im dritten Viertel haben wir NUR durch Freiwürfe erzielt und auch das war nicht schön, denn es hätten hier 12 Punkte rausgeholt werden können.
31:37 Ende 3.Viertel. Ok, 6 Punkte können wir noch wieder aufholen wenn wir wieder zu Löwen werden.
Daniel wurde nochmal lauter und versuchte uns wieder in die richtige Spur zu bringen.
Aber vergeblich…
Ganze 6 Minuten brauchten wir um zu punkten (und das wieder durch Freiwürfe). Am Ende waren es 6 magere Pünktchen die wir dazu zählen konnten.
Endstand 37:51

Fazit: Wir müssen es schaffen unsere Leistung über die ganzen 40 Minuten abzurufen. Fürs nächste Spiel nehmen wir die Stimmung und den Biss der 1 Halbzeit mit und arbeiten weiter hart an unseren Baustellen.
Am 11.12. um 19.00 Uhr im Steinwiesenweg haben wir die nächste Chance gegen SG Harburg Baskets unser ganzes Potenzial zu zeigen.

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1. Damen: Wir fahren nicht so gern nach Ahrensburg… 

Am vergangenen Samstag ging es für uns nach Ahrensburg. Auch wenn das Spiel recht ausgeglichen anfing, zeigte sich schnell, dass Ahrensburg viel werfen und treffen wollte. Auch wenn wir einige schöne Aktionen unterm Korb und Würfe von außen hatten, haben wir nicht immer punkten können, während Ahrensburg einen Schuss nach dem anderen versenkte. Allein im ersten Viertel trafen sie 5 Dreier und uns gelang es nicht, rechtzeitig ins Close-out zu gehen. Nach dem 1. Viertel lagen wir mit 12 Punkten hinten (25:13).

 

Das 2. Viertel gestaltete sich ähnlich. Beide Teams punkteten, allerdings tauschten wir weiterhin zu oft Dreier von Ahrensburg, gegen Zweier von uns aus (Ausnahme hier war ein wunderschöner Dreier von Frauke), sodass Ahrensburg auch das 2. Viertel für sich entscheiden konnte und wir die erste Häfte 42:26 beendeten.

 

Ins 3. Viertel starteten wir sehr motiviert und wollten das Spiel noch nicht als verloren ansehen. Nachdem Ahrensburg fünf schnelle Punkte gemacht hatte, spielten wir fokussierter und eine starke Defense und kämpften uns wieder etwas heran. Allerdings kamen wir dann leider auch schnell in Foultrouble und schickten Ahrensburg zu oft an die Linie, um den Abstand zu verringern. Ahrensburg setzte sich mit 7 getroffenen Freiwürfen und einem weiteren Dreier weiter ab und wir starteten mit 22 Punkten tief ins letzte Viertel.

 

Insbesondere Cliffo und Birte punkteten im letzten Viertel viel, Sophia spielte eine harte Defense und belohnte sich mit einem Dreier. Es sollte allerdings nicht reichen, um noch irgendwie den Absatand zu verringern. Das letzte Viertel ging lediglich unentschieden aus, Endstand 82:60. Effiziente Treffer von Ahrensburg, zu viele Turnover auf unserer Seite und letztendlich mal wieder unsere eigenen Köpfe haben dazu geführt, dass wir eine weitere Niederlage hatten und nicht aus unserem unglücklichen Saisonstart herauskommen. Auch wenn es eine weitere frustrierende Niederlage war, hatten wir wichtige und gute Gespräche in der Nachbesprechung, bleiben zuversichtlich und versuchen unser Potential in den nächsten Spielen endlich weiter zeigen und ausbauen zu können.

 

 

Es spielten: Frauke, Nele, Brianne, Cliffo, Samira, Sophia, Lotti, Jana, Forty und Birte.

 

 

Nächstes Spiel: Samstag, 27.11. um 19 Uhr im heimischen Dörpsweg gegen ETV