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1. Damen: Die letzte Konsequenz hat gefehlt

Coach Daniel Musché musste unter der Woche wenig Aufbauarbeit leisten, wussten die 1. Regionalligadamen den Saisonauftakt gegen Wedel im Hinblick auf die Verletzungssorgen doch einzuordnen. Mit frischem Kopf empfing man also am Samstagnachmittag zum 1. Heimspiel der Saison die Damen aus Königs Wusterhausen, wenn auch aufgrund anhaltender Infektionszahlen leider aktuell ohne Zuschauer.


Auch wenn zu Beginn die Würfe von außen noch nicht fielen wollten, wirkte sich der deutlich verbesserte Ballvortrag und die neu gefunden Ruhe im Systemspiel merklich auf das Spiel der Damen aus. Mit zunehmender Spieldauer fand man seinen Rhythmus, ermöglichte dem Gegner allerdings noch zu viele 2. Chancen.
Im zweiten Viertel folgte die mit Abstand beste Phase der Damen, die sich Dank verbessertem Reboundspiel und gutem Zuspiel auf die tiefen Positionen mit einem 8-0 Run wieder heran kämpften. Beim Spielstand von 20-26 ging es relativ ausgeglichen in die Halbzeitpause.
Königs Wusterhausen kam im Anschluss aber deutlich wacher aus der Kabine, ganz im Gegensatz zu unseren Damen, die sich zwar ein ums andere Mal gut in Szene setzen konnten, letztlich aber fahrlässig mit ihren klaren Chancen umgingen und teils unglücklich agierten. Magere 4 Punkte standen am Ende des 3. Viertels zu Buche, was den Brandenburgern einen 20-Punkte Vorsprung bescherte.
Trotz des Aufbäumens im letzten Viertel, gelang den Damen die Trendwende nicht mehr. Letztlich musste man sich mit 31-56 geschlagen geben und feststellen, dass man sich mit einem schlechten 3. Viertel um den Lohn der harten Arbeit unter der Woche gebracht hat. Spielerisch war man definitiv auf Augenhöhe, mit etwas mehr Konsequenz im Abschluss wäre hier deutlich mehr drin gewesen. Bedanken möchten wir uns noch bei Chrissi und Manuela von den 2. Damen, die kurzfristig aushalfen und sich Dank Ihrer Erfahrung sofort ins Teamgefüge eingliedern konnten.
In der kommenden Woche treten die 1. Damen auswärts in Halle an und hoffen an den positiven Aufwärtstrend weiter anknüpfen zu können.
Es spielten: Frauke Bretzger, Nele Dallmann, Melanie Koppel, Caroline Clifford, Laura Bodrug, Sophia Musché, Mona Oldenburg, Manuela Wolter, Christiane Fischer, Lotti Arlt, Nina Fortnagel

       

1. Saisonspiel der 1. Damen

Nachdem unser eigentlich erstes Spiel aufgrund unserer vielen Verletzungen bereits verlegt worden ist, starteten wir mit einem entsprechend kleinen Kader von acht Spielerinnen und gemischten Gefühlen am 10.10. gegen Wedel in unsere Saison.

Leider zeigte sich bereits im ersten Viertel, dass die gemischten Gefühle berechtigt waren. Wir hatten Schwierigkeiten uns im Angriff zu ordnen und zu scoren. Viel zu oft spielten wir den Ball in die gegnerischen Hände. Auch wenn auf Seiten Wedels nicht immer alles glatt lief, stand es nach dem ersten Viertel 23:5.
Unsere punktearme Offense wurde kurzzeitig von drei wunderschönen Dreiern von Sophia, Astrid und Melli unterbrochen, änderte jedoch nicht allzu viel am Punkteverhältnis, sodass wir mit einem Stand von 44:16 in die Halbzeitpause gingen.
Im dritten Viertel riss uns dann die Tatsache, dass Astrid mit schiefem Finger und starken Schmerzen vom Krankenwagen abgeholt werden musste weiter aus der Bahn. So waren wir für die letzten 1,5 Viertel nur noch sieben Spielerinnen, von denen zwei zusätzlich noch jeweils schon vier Fouls hatten. Zusammengefasst also keine allzu optimale Situation. Wedel gelang es dann, den Vorsprung von 34 Punkten bis zum Spielende mehr als zu verdoppeln. Wir haben so gut es ging versucht, das Spiel über die Bühne zu bringen und unsere Spielerinnen haben trotz großer Anstrengung und der frustrierenden Situation weiter gekämpft und alles gegeben. Am Ende stand eine ernüchternde 105:30 Niederlage auf dem Bogen.

Alles in allem war der Saisonstart somit nicht der schönste. Wir fuhren mit einer handvoll Verletzten und mehr Fans als Spielerinnen nach Wedel hin und mit einer deutlichen Niederlage, einer weiteren Verletzten und mit einem Umweg übers Krankenhaus wieder nach Hause. Auch wenn da eindeutig Luft nach oben ist, sind wir zuversichtlich, dass wir, sobald unser Kader wieder gesund und vollständig ist, in der 1. Regio mitmischen können und lassen uns von diesem Start nicht unterkriegen.

Gute Besserung an all unsere Verletzten und vielen Dank für an alle Zuschauer*Innen, die uns zur Seite gestanden haben.

Es spielten: Frauke, Nele, Melli, Mona, Laura, Sophia, Astrid und Forty.

1. Damen nehmen Aufstiegsrecht in die 1. Regionalliga wahr

Auch die Saison unserer 1. Damen in der 2. Regionalliga Nord wurde Corona-bedingt vorzeitig beendet. Mit zwei ausstehenden Spielen stand das Team von Coach Daniel Musché aber bereits als sportlicher Meister mit einer Bilanz von 11 Siegen und einer Niederlage fest.

Nach engem Austausch zunächst im Team und im Anschluss mit der Abteilungsleitung steht jetzt fest: Die Mannschaft nimmt das Aufstiegsrecht für die 1. Regionalliga wahr und wird – sofern es die Umstände hoffentlich erlauben – die BGW in der nächsten Saison wieder in der dritthöchsten Damen-Spielklasse vertreten! Nach momentanem Stand bleibt das Team in großen Teilen zusammen und wird durch einige Neuzugänge ergänzt, um in der höheren Liga eine möglichst gute Rolle zu spielen.

Herzlichen Glückwunsch an die 1. Damen und eine hoffentlich baldige Rückkehr in die Hallen und an die Körbe!

Die Meistermannschaft: Samantha Harbs, Sophia Musché, Kim Sobania, Melanie Koppel, Frauke Bretzger, Nele Dallmann, Caroline Clifford, Sarah Güthlein, Nike Warthorst, Samira Kenar, Meley DeSouza, Sandra Grand, Nina Fortnagel, Miriam Sommerstedt, Franziska Heiland, Anne Hollensen, Carlotta Arlt, Laura Bodrug

Coach: Daniel Musché

Für BB-Nachwuchs haben gesorgt: Sandra Burmester, Juliane Blohm

Aus München hat diese Saison unterstützt: Vanessa Wolgien

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1. Niederlage der 1. Damen


Samstag mussten wir die erste Niederlage der Saison gegen die Ahrensburg Twisters
einstecken. Die Meisterschaft ist uns trotzdem sicher!
Wir wussten, dass wir nicht alle Körbe der starken Ahrensburgerinnen verhindern können.
Deshalb gab Coach Daniel uns die Aufgabe, in jedem Angriff zu scoren und die Mismatches
unterm Korb gut auszunutzen, um dagegenzuhalten. Auf den großen Positionen waren wir
nämlich sehr gut besetzt mit insgesamt sechs Spielerinnen. Hingegen auf den Flügel- und gerade
Aufbaupositionen sehr ersatzgeschwächt.
Das Spiel startete mit einem 8:0 Lauf gegen uns, sodass Daniel zu einer schnellen Auszeit griff.
Daraufhin bekamen wir unsere ersten zwei Punkte durch Freiwürfe, die aber insgesamt mit keiner
so guten Quote in der Anfangsphase fallen wollten.
Der Punktestand der Ahrensburgerinnen stieg erneut schnell durch neun leichte Fast Break
Punkte, da wir Schwierigkeiten mit dem Ballvortrag hatten. Nach dem ersten Viertel stand es also
7:26 aus unserer Sicht.
Wir gingen konzentrierter und mit anderer Aufstellung in das zweite Viertel. Erstmals funktionierte
unsere Zonenverteidigung wie in vorherigen Spielen sehr gut und wir kassierten nur noch zehn
Punkte bis zur Halbzeit. Den Abstand verringerten wir durch gute Aktionen zum Korb von Laura
und Melli auf acht Punkte. Das zweite Viertel konnten wir mit 21:10 für uns entscheiden und
gingen motiviert in die Halbzeitpause.
In der zweiten Halbzeit konnten wir unsere Systeme ruhig durchlaufen und gute Punkte, gerade
durch unsere zwei Center Miri und Forty, machen. Unser Kampfgeist sowohl in der Defensiven als
auch in der Offensiven wurde belohnt und wir gewannen das vorletzte Viertel 17:12. Der
Spielstand war 48:45 und das Spiel somit wieder offen.
Das letzte und entscheidende Viertel fing gut an und es war gleichstand in der 34. Minute.
Ahrensburg stellte auf eine Presse um und kam zu vielen schnellen Punkten, die wir mit Fouls zu
verhindern versuchten. Die Gegner blieben hartnäckig und trafen sowohl Freiwürfe als auch zwei
Dreier hintereinander. Die Chance auf einen Sieg war weg.
So mussten wir uns trotz hartem Kampf nach einem schlechten ersten Viertel zum ersten und
hoffentlich auch zum letzten Mal in dieser Saison geschlagen geben.
Es spielten: Anne, Forty, Franzi, Frauke, Laura, Lotti, Melley, Melli, Miri, Sammy, Sarah

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Vorzeitige Meisterschaft der 1. Damen

 

Eine gewohnt starke Leistung von Sammy (trotz Krankheit) war Grundstein für den Sieg

„Behaltet die Ruhe, spielt euer Spiel und vertraut euch gegenseitig!“, war die Ansage von Coach Daniel vor dem Spiel. Hochmotiviert den 11. Sieg der Saison einzuholen, aber etwas unaufmerksam während des Aufwärmens starteten wir ins Spiel. Um direkt von Beginn an Ruhe ins Spiel zu bringen spielten wir eine 2-1-2 Zone und setzen unsere Presse erstmal aus. Wedel konnte in den ersten 3 Minuten schnell 2 Dreier erfolgreich versenken und startete stark ins Spiel. Doch das sollten die einzigen 3er in der ersten Halbzeit bleiben. Wir behielten einen kühlen Kopf und konnten dagegen halten. So endete das erste Viertel recht ausgeglichen mit einem Punktestand von 18:16 aus unserer Sicht. Im zweiten Viertel stellte Wedel ihre Defense auf eine Ganzfeldpresse um, was auch zu einigen Ballverlusten auf unserer Seite führte, doch auch hier haben wir die Ruhe behalten und es gelang uns unseren Vorsprung weiter leicht auszubauen. Mit einem Stand vom 35:30 zur Halbzeit blieb es also weiterhin spannend.
In der 2. Halbzeit nahmen wir uns vor, weiterhin unser Spiel zu spielen, weiter gut in der Defense zusammen zu spielen und an unserem Reboundverhalten zu arbeiten. Wedel konnte nämlich immer wieder Offensive Rebounds ergattern. Das gelang uns im dritten Viertel alles sehr gut, denn wir ließen nur 6 Punkte zu. Durch einige Ballgewinne konnten wir auch schnelle Fastbreakpunkte erzielen. Im vierten Viertel konnten wir unsere starke Defense aufrecht erhalten und ließen wieder nur 6 Punkte zu. Wir erzielten unsererseits zwar selbst nur 8, aber zum Sieg hat es dann schon gereicht. Wir sind stolz drauf, dass wir mittlerweile so gut als Team zusammen gewachsen sind, dass wir in solch lange knappen und harten Spielen, die Nerven bewahren und den Sieg sicher nach Hause holen können!

Es spielten: Nele, Sarah, Melli, Sandra, Sophia, Franzi, Anne, Sophia, Forty

Photos by Manningeaux

Sophia machte trotz Handverletzung ein starkes Spiel

 

40 (Nina) machte eins ihrer besten Spiele und war auf beiden Seiten des Feldes nicht zu stoppen

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Erfolgreicher Doppelspieltag

Durch eine Spielverlegung waren am letzten Wochenende die 1. Damen der BG Hamburg West doppelt unterwegs und durften Samstag zum normalen Ligaspiel nach Rendsburg bevor sie Sonntag als Heimteam gegen HAHI in Eppendorf im Pokal im Viertelfinale antreten durften.

Das Hinspiel gegen Rendsburg konnten wir mit  71:54 gewinnen. Allerdings trat der BBCR damals nur zu sechst an und ist nicht zu unterschätzen. Außerdem war dieses Mal auch ihrer „ehemalige“ Topscorerin mit am Start.  So oder so wollten wir unsere Siegerserie fortführen… aber vor allem natürlich Spaß haben. Dies war auch die Ansage von Daniel.
Wir starteten konzentriert und motiviert. Ebenso wie die BBBCR Suns und somit wurde das erste Viertel
ziemlich spannend. Es blieb sehr ausgeglichen zwischen den beiden Teams und das Viertel endete 16-14 für uns.
Diese Führung konnten wir ausbauen und gaben sie auch nicht mehr her. Dank vieler guter Aktionen, wie gut gewählte 3er oder fantastisch gezogene Körbe, stand es zur Halbzeit 32-24.
Nach der Halbzeit lief es für uns nicht mehr so rund was das Scoring anging. Wir erzielten lediglich drei Punkte in den ersten 5 Minuten der zweiten Halbzeit. Somit führten wir nur noch mit drei Punkten, 35-32. Nach einer Auszeit von Daniel fanden wir jedoch wieder ins Spiel, sodass das 3. Viertel mit einem Vorsprung von 10 Punkten endete: 52-42
Auch im letzten Viertel konnten wir unsere Führung halten und gewannen das Spiel 72-61. Besonders herausgestochen sind wir durch unseren Kampfgeist und unsere Hartnäckigkeit. Wir haben einen klaren Kopf bewahrt und unser Spiel durchgezogen, trotz aller Schwierigkeiten und der aggressiven Spielweise der Gegner. Das ist der 10 Sieg in Folge für BG West! Wir sind stolz auf uns und glücklich unseren bisherigen Platz an der Spitze der Liga erfolgreich verteidigt zu haben.

Zeit uns auszuruhen hatten wir allerdings nicht, denn am Sonntag ging es schon weiter gegen HAHI im Pokal. Deswegen hieß es nach dem Spiel für uns erstmal Beine hoch.

Am Tag danach ging es ungewohnter Weise zum Heimspiel nach Eppendorf. Unsere jungen Wilden konnten dieses Mal nicht mitspielen, da sie für den Pokal nicht gemeldet sind. Dafür konnten wir sie direkt vor unserem Spiel anfeuern und beglückwünschen, als sie nach einem super engen Spiel in der u16 gegen WSV gewannen.
Obwohl wir diese und letzte Saison die Spiele gegen die Damen aus Hittfeld immer erfolgreich beenden konnten, hatten wir aus der Pokalrunde noch eine Rechnung offen. Letztes Jahr verloren wir das Spiel (ebenso im Viertelfinale) am grünen Tisch.
Wie es jedoch leider häufig so ist, sollte der Start nicht ganz so perfekt laufen. Beide Teams konnten ihre Systeme zunächst nicht erfolgreich beenden. Nach langen zwei Minuten fiel der erste Korb unsererseits. Weitere zwei Minuten später starteten auch die Gegnerinnen durch. Erst zum Ende der 6. Minute traf Forty ein zweites Mal und nach dem gefühlten 10. Rebound von Anne durften auch die Anderen endlich nachziehen. Wenn auch nur knapp, ging das erste Viertel mit 12:11 an uns aus.
Das kommende Viertel sollte nun körperlicher, aggressiver und selbstbewusster gespielt werden… und dies gelang. Nele konnte endlich ihren Korbfluch ablegen und Sammy ballerte – nachdem sie mehrmals als Bodenwischer tätig war – direkt noch zwei Dreier und machte ihrer Trikotnummer (13) alle Ehre. Halbzeitstand: 34-24.
Trotz der Führung fiel die Halbzeitbesprechung im Geräteraum eher nüchtern aus. Dem Coach genügten diese 10 Punkte nicht, da sei wesentlich mehr drin!
Die 2. Halbzeit startete jedoch kurios. Es schien als hätten die Schiedsrichter ihre Pfeife noch kurz beiseite gelegt. Anne steht zuerst unerlaubter Weise im Rückfeld, tritt dann ins Aus: alle hören auf zu spielen, doch kein Ref bewegt sich. Die Situation endet mit einem 1-0 Fastbreak für die Gegner, aber was gerade passiert war, konnte niemand so wirklich nachvollziehen. Egal! Auch davon darf man sich nicht beirren lassen. Nach einem guten 12 zu 2 Run, kippte das Spiel jedoch in der 28. Minute. Bei den Mädels aus Hittfeld fand der Ball auch wieder den Weg ins Runde, sodass ein 8-0 Gegenlauf folgte. Auch die Emotionen waren mittlerweile – nach mehreren ungepfiffenen strittigen Situationen beiderseits – etwas hochgekocht. Dennoch endete auch dieses Viertel wieder knapp für uns, sodass vor dem letzten Abschnitt 46-34 auf der Tafel stand.

Jetzt hieß es eigentlich nur noch: solide nach Hause bringen und nicht von fremden Entscheidungen beirren lassen. Trotz eines relativ ausgewogenem Verlaufs, schien die Führung zu keinem Zeitpunkt in Gefahr und gefühlt durfte sich jeder noch einmal beweisen. Unser Kapitän Kim und Sarah zeigten auch noch einmal was sie drauf haben. Nach 40 Minuten lautete der Endstand 68-51 und der Einzug ins Pokal-Final-4 wurde gebührend mit Kuchen (oder waren es doch Kekse?) von Miri und Sekt (lieben Dank an Maria!) gefeiert. (Hoffen wir, dass die Wertung uns dieses Mal erspart bleibt…)

Es spielten:

Samstag: Nele, Kim, Melli, Cliffo, Laura, Miri, Anne, Sammy, Lotti, Forty (Sophia durfte aufrgund eines kaputten Daumens leider nur von der Bank unterstützen.)
Sonntag: Frauke, Nele, Kim, Melli, Cliffo, Sarah, Franzi, Anne, Sammy, Miri, Forty 

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Siegesserie der 1. Damen hält an

Sonntag, 26.01.2020, 18h, Sporthalle Hohe Weide: Das Rückspiel beim ETV und damit wieder ein spannendes Lokalderby stand uns bevor. Das Hinspiel hatten wir im Oktober knapp mit vier Punkten gewinnen können (67:63). Somit war klar, dass die Eimsbüttlerinnen alles dran setzen würden, zu Hause zu gewinnen. Dementsprechend waren vor dem Spiel einige Nervositäten bei uns zu spüren, die aber nach Daniels Kabinenansage „einfach Spaß zu haben und alles zu geben“ und Anpfiff wie weg geblasen waren.
Beide Teams starteten konzentriert und mit viel Tempo, so dass ein offener Schlagabtausch stattfand. ETV war im Abschluss aber etwas konsequenter und führte nach sechs Minuten mit 10-8. In den letzten vier Minuten ließen wir dann allerdings nur noch 1 Punkt zu und führten somit zur Viertelpause mit 14-11.
Diese Führung haben wir dann für das restliche Spiel auch nicht mehr aus der Hand gegeben. Dank unser konsequenter und druckvoller Defense, angefeuert von zahlreichen angereisten BG West Fans (Danke euch!), gelang es uns immer wieder, ETV aus dem Konzept zu bringen, auch wenn es vorne mal nicht ganz rund lief. Dennoch war das Spiel weiterhin eine enge Kiste. Stand zur Halbzeit 27-20.
Also war es wichtig, sich weiter zu fokussieren und nicht nachzulassen. ETV ist jeder Zeit in der Lage eine Schippe raufzulegen und unangenehm zu werden, aber glücklicherweise hatten wir nicht eines unser berühmten dritten Viertel, wo wir immer etwas die Spannung verlieren, um uns dann wieder ins Spiel zurück zu kämpfen. Wir haben uns diesmal das Leben einfach gemacht und so weiter gespielt wie bisher: konzentriert, kämpferisch und nur positiv 😊! Spielstand nach dem dritten Viertel: 43:30 für uns.
Im letzten Viertel machte ETV dann nochmal richtig Druck, dem wir aber gut Stand hielten und cool geblieben sind. Wir konnten unsere Führung mit 10 Punkten halten und brachten mehrere ETV Spielerinnen in Foul Trouble, so dass wir in der Endphase nur clever unsere Zeit ausspielen mussten, um dann an der Freiwurflinie alles klar zu machen. Danke Sammy 😉! Endstand 60-49 und damit unser 9. Sieg in Folge. Just wow!
Insgesamt ein spannendes, unterhaltsames Spiel auf gutem Niveau und Sieg Nr. 9 für die BG West! Wir sind super stolz und mehr als zufrieden mit unser bisherigen Leistung. Vielen Dank an die 150 Zuschauer für die tolle Stimmung auf beiden Seiten und an die ETV Damen für ein umkämpftes, intensives aber faires Basketballspiel! Kobe Bryant hätte es gefallen und somit haben wir bis dahin unwissend auch für ihn gespielt. Mamba forever!
Jetzt haben wir erstmal Zeit unseren müden (alten) Knochen etwas Erholung zu gönnen. Weiter geht’s erst am 15.02.2020 auswärts beim BBC Rendsburg in der Liga und gleich am nächsten Tag, den 16.02.2020 „zu Hause“ (in der Lottestraße) gegen HAHI im Pokal. Wir freuen uns auf die nächste Aufgaben!
Es spielten Sammy, Sophia, Melli, Nele, Kim, Cliffo, Miri, Forty, Lottie, Franzi, Sarah und Anne.
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Sieg Nummer 8!

Nach der wohlverdienten Winterpause waren wir heute bei den SG Harburg Baskets zu Gast. Wir reisten zu elft an und das Ziel war von Beginn klar: sich reinhängen, alles geben und Sieg Nummer acht einfahren. Auch von den beiden jüngsten Nachwüchsen Fiete und Jakob wurden uns ganz fest die Daumen gedrückt.

Das Spiel startete mit einer harten Presse auf unserer Seite, was den gewünschten Erfolg – einen Ballgewinn nach dem nächsten – mit sich brachte. Leider verwerteten wir die erarbeiteten Chancen nicht, wohingegen jeder Wurf der Gastgeberinnen seinen Weg ins Netz fand. Vor allem zwei Dreier der Gegnerinnen hielten sie über das erste Viertel nah an uns und wir gingen mit einem 3-Punkte-Vorsprung (21:18) in die Viertelpause. Taktiken wurden besprochen und vor allem die Arbeit an unserem Reboundverhalten stand im Fokus.

Während der nächsten Spielminuten wurde weiterhin auf beiden Seiten gekämpft. Auf unserer Seite sind die Körbe endlich auch mit weniger Pech gefallen und wir konnten uns bis zur Halbzeit mit der magischen Zahl von 8 Punkten (38:30) absetzen.

Nach der Halbzeit und vor allem im letzten Viertel verlief das Spiel etwas schleppend. Viele Pfiffe seitens der Schiedsrichter fielen und so war schon etwa 5 Minuten vor dem Schlusspfiff die Teamfoulgrenze beider Mannschaften erreicht. Die Gegnerinnen versuchten durch weite Pässe ein schnelles Spiel aufzubauen, welches wir durch unsere aufmerksamen Blicke und schnellen Hände mehrfach zu verhindern wussten. Nachdem es am Ende des Spiels punktemäßig noch einmal knapp wurde (56:54 in der 36. Spielminute) konnten wir die Ruhe bewahren und den verdienten Arbeitssieg mit 70:60 mit nach Hause bringen.

Insgesamt war das heutige ein sehr zähes und langes Spiel. Wir wissen nun woran wir die nächsten beiden Wochen arbeiten müssen bis es am 26.01. um 18:00 Uhr zum ETV geht. Heute wird aber erst mal der achte Sieg aus acht Spielen gefeiert! (siehe Bild)

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Ungeschlagener Hinrundenmeister!

Am 7.12. um 16.00 Uhr war das Kieler Team bei uns zu Gast. Auf Grund von diversen Krankheitsfällen konnten wir nur zu 8 antreten, was sich wirklich merkwürdig in der Umkleidekabine anfühlte – einfach zu viel Platz… Coach Daniels Ansage vor dem Spiel hieß damit auch, dass wir gemeinsam alles geben müssen und jede bereit sein soll, ihren Beitrag zu leisten.
Das konnten wir leider im ersten Viertel überhaupt nicht umsetzen. Durch unser Reboundverhalten bekamen unsere Gegnerinnen immer wieder 2. Chancen. Die Ganzfeld-Verteidigung lief zwar weiterhin super, allerdings wandelten wir unsere Steals eher wiederum in Turnover um, anstatt in Punkte. So stand es nach 8 Minuten im 1. Viertel bereits 22:8 für Kiel. Nach einer Auszeit von Coach Daniel, haben wir es dann doch geschafft wieder ein wenig Ruhe ins Spiel zu bringen und unsere Systeme zu laufen, sodass wieder rankamen zu einem Viertelstand von 17:22.
Im 2. Viertel waren wir in der Lage unsere Chancen viel besser zu verwerten, sodass wir kontinuierlich aufholen konnten. In der 17. Minute bei einem Stand vom 29:28 verfing sich Kielers Coach in eine hitzige Diskussion mit den Schiris und bekam dafür ein technisches Foul. Darauf folgte ein 10:2 run unsererseits sodass wir mit einem Stand von 38:30 in die Halbzeit gingen.
In der Halbzeitpause hieß es nochmal, Rebounds holen, ruhig die Systeme spielen und in der Ganzfeldverteidigung ackern. Wir starteten zwar zunächst gut ins 3. Viertel, durch einige Ballverluste konnte Kiel allerdings nochmal auf 6 Punkte ran kommen. In den letzten 15 Minuten waren wir dann aber in der Lage unseren Vorsprung kontinuierlich auszubauen und so gewannen wir das Spiel am Ende mit 66:49!
Und das bedeutet: 7:0 SIEGE – UNGESCHLAGENER HINRUNDENMEISTER ! Wir freuen uns alle sehr darüber und sind ganz motiviert für die Rückrunde! Whoop Whoop!

Es spielten: Frauke, Nele, Kim, Sandra, Sophia, Anne, Sammy und Miriam; Gute Besserung an unsere erkrankten Mitspielerinnen und auch an die mit “Wehwehchen” ob im Bauch oder nicht. Und Happy Birthday Forty!!!

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Locker-flockig aus der Hüfte!

Am Samstag den 30.12 um 18 Uhr trafen wir auswärts auf die Harburg-Hittfeld Sharks. Trotz der unangefochtenen Tabellenführung und der seit Saisonstart anhaltenden Siegesreihe, machte Coach Daniel von Anfang an klar: Nicht auf bisheriger Leistung ausruhen, sondern ackern!

Und auch genauso starteten wir ins erste Viertel.  Nach anfänglicher Treffunsicherheit und einer zähen 6:0 Führung, fanden wir unseren Rhythmus. In der Offense bewiesen wir, dass wir auch gegen die jungen Hüpfer aus Harburg unsere Schnelligkeit ausnutzen konnten. Eine raketenschnelle Sammy brachte den Ball nach vorne, verteilte ihn und beförderte ihn so einige Male selber ins Runde. Genauso unsere Partymaus Melli, die sich nicht von möglichen Folgen des Vortages hat beeinflussen lassen und gleich zwei Mal erfolgreich von der Dreierlinie punktete. Auch die eingespielte Zonendefense zeigte im ersten Viertel ihre Wirkung, sodass die Sharks Schwierigkeiten hatten, in ihr Spiel zu finden. Die anfängliche Treffunsicherheit beider Mannschaften zog sich bei den Harburgerinnen jedoch durch das gesamte erste Viertel, sodass wir mit einer souveränen 29:2 Führung in das zweite Viertel starteten.

Wir knüpften direkt an unser erstes Viertel an und konnten die Mädels aus Harburg im Schach halten. Vorne nutzen wir weiterhin unser schnelles Spiel und punkteten sowohl über unsere starken Center Miri, Forty und Anne als auch über unsere wurfstarken Flügel, wie Sarah und Caroline. Eine terrierartige Defense von Sophia, die uns den ein oder anderen Steal brachte, führte schlussendlich zu einer ausgebauten Führung von 47:8 zur Halbzeit.

Mit dem Start in die zweite Hälfte kam die Ansage vom Coach: Raus aus der kuschligen Zonenverteidigung, rein in die Mann-Mann! Ziel der zweiten Halbzeit war eindeutig, an unsere Defense und Rotation zu arbeiten, da es vorne ja wie am Schnürchen lief. Die ersten Minuten bewiesen auch direkt, dass unsere Mann-Mann-Defense durchaus ausbaufähig ist. Die Mädels aus Harburg fanden leichte Abschlüsse unter dem Korb und konnten zum ersten Mal in diesem Spiel in ihren eigenen Rhythmus finden. Trotz des Kontrollverlustes in der Verteidigung, behielten wir vorne einen kühlen Kopf und gewannen das dritte Viertel mit knappen fünf Punkten Unterschied, sodass wir mit 75:31 das letzte Viertel antraten.

Im abschließenden Viertel rotierten wir besser in der Defense und ließen weniger Punkte der Sharks zu, jedoch vielen auch bei uns weniger Körbe. Das bereits seit dem dritten Viertel sehr körperliche und intensive Spiel gewannen wir schlussendlich mit 86 zu 39. Weiterhin ungeschlagen und auf Tabellenplatz 1 freuen wir uns auf unser letztes Spiel dieses Jahr, welches nächsten Samstag (07.12) um 16 Uhr gegen den Kieler TB stattfinden wird. Es spielten: Sammy, Sophia, Kim, Anne, Forty, Miri, Melli, Cliffo, Sarah, Nele.